Zu lernen, wie man einen Link anklickbar macht, ist eine wertvolle Fähigkeit, die jeder beherrschen sollte. Anklickbare Links ermöglichen den Zugang zu lehrreichen oder hilfreichen Inhalten. Ein fehlerhafter Link kann jedoch auch zu Betrugsseiten oder ungeeigneten Inhalten führen. Deshalb ist es wichtig, die Links zu kontrollieren, auf die Kinder Zugriff haben.
Dieser Artikel erklärt Ihnen alles Wissenswerte über anklickbare Links. Wir zeigen Ihnen außerdem, wie Sie einen Link einrichten und wie Sie Kinder vor ungesicherten Links schützen können.
Was bedeutet „klickbarer Link“?
Ein klickbarer Link ist einfach ein Text, ein Button oder ein Bild, das Nutzer zu einer Webseite weiterleitet. Er wird häufig verwendet, um online -Ressourcen zu öffnen, ohne Webadressen kopieren und einfügen zu müssen. Allerdings sind nicht alle URLs im Klartext anklickbar.
Hyperlinks hingegen sind oft codierte Links, die in Text oder Bilder eingebettet sind. Die URL wird häufig ausgeblendet, um dem Inhalt ein übersichtliches und leicht verständliches Aussehen zu verleihen.
– Gängige Formate von anklickbaren Links:
- Vollständige URLs: Meistens beginnen sie entweder mit https:// oder http://. Es handelt sich in der Regel um anklickbare Links, die auf verschiedenen Plattformen verwendet werden können.
- Ankertext: Sie bestehen oft aus beschreibenden Wörtern und werden von Formulierungen wie „Mehr erfahren“ gefolgt. Sie leiten Sie auf eine Webseite weiter, die URL bleibt aber erhalten.
- Schaltflächen und Bilder: Daher dienen sie im Allgemeinen als Konnektoren und werden hauptsächlich in Dokumenten, E-Mails und auf Websites verwendet.
Warum ist mein Link nicht anklickbar?
Manchmal sieht ein Link zwar funktionsfähig aus, öffnet sich aber nicht, wenn man ihn anklickt oder antippt. Das kann verwirrend sein, insbesondere wenn man weiß, dass die Webadresse bewertung ist.
Fehlendes Protokoll (http oder https)
Fehlendes Protokoll ist einer der Gründe, warum ein Link nicht anklickbar ist. Eine vollständige Adresse beginnt normalerweise mit http/ oder https. Fehlt dies, erkennen die meisten Browser, Anwendungen und Editoren den Text nicht als Webadresse. Beispielsweise kann die URL www.example.com als Klartext eingegeben werden, während die URL https://www.example.com anklickbar ist.
Plattformbeschränkungen
Viele Websites deaktivieren anklickbare Links, um unsichere Inhalte einzudämmen. Dies dient dem Schutz der Nutzer und der Verhinderung riskanter Aktivitäten. In diesen Fällen ist der Link zwar sichtbar, kann aber nicht angeklickt werden.
Formatierungs- oder Texteditorbeschränkungen
Hyperlinks werden nicht in allen Texteditoren korrekt angezeigt. Einfache Notizprogramme, Textverarbeitungsfelder oder ältere juristische Programme erkennen Links unter Umständen nicht. Auch die falsche Verwendung von Formatierungen wie Leerzeichen, Zeilenumbrüchen oder Sonderzeichen kann zu einem defekten Link führen. In der Regel lässt sich dieses Problem durch die Verwendung eines Rich-Text-Editors oder durch korrektes Einfügen des Links mithilfe einer Link- oder URL-Einfügefunktion beheben.
Kindersicherungen oder Inhaltsfilter blockieren Links
Die Links können durch die einstellungen oder Inhaltsfilter des Kindes blockiert werden, die auch fehlerhaft formatierte Links blockieren. Mit diesen Tools lassen sich entweder alle externen Links sperren oder nur ausgewählte Seiten zulassen, um Kinder vor schädlichen Inhalten zu schützen. In diesem Fall reagiert der Link nicht oder öffnet eine gesperrte Seite. Die Überprüfung der einstellungen hilft festzustellen, ob die Linkbeschränkungen bewertung sind und wie diese sicher geändert werden können.
Verbessern Sie ihre Erkundungsfähigkeiten, während Sie gleichzeitig blockieren unangemessener Inhalt mühelos.
Wie man einen Link auf gängigen Plattformen klickbar macht
Nicht alle Plattformen handhaben das Erstellen klickbarer Links gleich. Manche Apps wandeln Links einfach in anklickbaren Text um, andere wiederum erfordern eine bestimmte Formatierung. Werden die Plattformregeln nicht beachtet, kann es passieren, dass der Link als reiner Text angezeigt wird und nicht anklickbar ist. Daher sollte man sich vor dem Veröffentlichen von Links informieren, wie diese auf verschiedenen Websites gehandhabt werden.
Wie man einen Link in E-Mails klickbar macht
Links werden am häufigsten in E-Mails geteilt. So fügen Sie Links in E-Mails ein:
Verwendung der integrierten Hyperlink-Tools:
- Schritt 1. Klicken Sie auf Ihr E-Mail-Konto und beginnen Sie mit dem Verfassen einer E-Mail.
- Schritt 2. Geben Sie den Text ein, den Sie in einen Link umwandeln möchten (z. B. Klicken Sie hier, um mehr zu erfahren).
- Schritt 3. Markieren Sie den Text.
- Schritt 4. Klicken Sie auf den Pfad oder fügen Sie das Hyperlink-Symbol in die E-Mail-Symbolleiste ein.
- Schritt 5. Fügen Sie die Informationen in die gesamte URL ein, einschließlich des Präfixes der URL: https.
- Schritt 6. Klicken Sie auf OK oder Anwenden, um den Link zu speichern.
- Schritt 7. Dadurch wird sichergestellt, dass E-Mails fehlerfrei bleiben und die Wahrscheinlichkeit defekter Links verringert wird.
Tipps zur manuellen Formatierung:
- Schritt 1. Wählen Sie die vollständige Webadresse aus, die Sie teilen möchten.
- Schritt 2. Kopieren Sie den Text und fügen Sie ihn in den E-Mail-Text ein.
- Schritt 3. Stellen Sie sicher, dass der Link entweder mit https:// oder http:// beginnt.
- Schritt 4. Drücken Sie die Eingabetaste oder fügen Sie am Ende des Links ein Leerzeichen ein, damit die E-Mail-Plattform ihn erkennt.
Wie kann man einen Link in Dokumenten anklickbar machen?
Dokumente, die Anleitungen, Lernmaterialien oder Ressourcen enthalten, werden üblicherweise über Dokumente geteilt. Sind die Links nicht korrekt eingebunden, muss der Leser die URLs manchmal kopieren und einfügen.
Textverarbeitungsprogramme und online -Editoren:
- Schritt 1. Öffnen Sie Ihr Dokument.
- Schritt 2. Klicken Sie auf den gesamten Link und fügen Sie ihn ein (im letzteren Fall sollte dieser mit https beginnen).
- Schritt 3. Markieren Sie den Text oder den Link.
- Schritt 4. Wählen Sie im Menü der Symbolleiste die Schaltfläche „Link einfügen“ oder „Link“.
- Schritt 5. Fügen Sie die URL ein und klicken Sie auf Anwenden.
Google Docs:
1. Markieren Sie den Text, in dem Sie den Link einfügen möchten.



2. Klicken Sie auf das Symbol, das den Link darstellt, oder drücken Sie Strg + K.
3. Sie müssen lediglich den Link einfügen und auf „Anwenden“ klicken.
PDFs:
1. Fügen Sie Links ein und speichern Sie das Dokument anschließend als PDF.
2. Als PDF speichern oder exportieren.
3. Öffnen Sie die PDF-Datei und testen Sie den Link.
Wie macht man einen Link in sozialen Medien klickbar?
An sozialen MedienDie Links verhalten sich je nach Medium unterschiedlich. Andere, wie beispielsweise WhatsApp, wandeln vollständige URLs, die mit https oder http beginnen, in anklickbare Links in Direktnachrichten um. Andere hingegen, wie etwa … TelegrammSie konvertieren nicht nur vollständige URLs, sondern unterstützen auch die Markdown-Formatierung.
- Die URL enthält das Wort https oder http.
- Kopieren Sie die URL und fügen Sie sie in Ihren Beitrag/Ihre Nachricht ein.
- Markieren Sie den Text, und unter dem Dropdown-Menü kann die Link-Option verwendet werden (vorausgesetzt, die Plattform erlaubt dies).
- Fügen Sie bei Bedarf Schaltflächen oder Call-to-Action-Links für Anzeigen oder Artikel hinzu.
Profillinks vs. Beitragslinks
In sozialen Medien gibt es Profil- und Beitragslinks. Ein Profillink führt Nutzer direkt zum Profil einer Person oder Organisation. Er eignet sich hervorragend, um Ihre Präsenz oder Ihre Marke zu stärken und Follower zu gewinnen oder mit Ihnen in Kontakt zu treten.
Ein Beitragslink hingegen leitet zu einem bestimmten Update, Foto, Video oder Artikel weiter. Eine solche Verknüpfung ist praktisch, wenn Sie möchten, dass jemand einen bestimmten Inhalt ansieht.
Sicherheitshinweis: Kindern den Umgang mit klickbaren Links erklären
Kinder über den Umgang mit anklickbaren Links aufzuklären, ist ein entscheidender Aspekt der online Sicherheit. Kinder neigen dazu, unbedacht auf Links zu klicken und so auf unsichere Webseiten zu gelangen. Deshalb sollten Eltern die Links, die ihre Kinder aufrufen, überprüfen.
Warum sind anklickbare Links riskant für Kinder?
Zunächst muss erkannt werden, dass viele Kinder bereits schädlichen oder riskanten Internetinhalten ausgesetzt sind und anklickbare Links somit ein Einfallstor in die Gefahr darstellen können. Studien gehen davon aus, dass bis 2025 bis zu 58 Prozent aller Kinder gefährliche online Inhalte wie gewalttätige, unangemessene oder schädliche Inhalte gesehen haben werden, da sie vermehrt Websites und Anwendungen nutzen, die nicht effektiv kontrolliert oder bewertung werden.
Phishing-Links
Dabei handelt es sich häufig um gefälschte Links, die Kinder dazu verleiten sollen, Inhalte zu teilen persönliche detailSie sehen oft aus wie Originallinks, sind aber nicht authentisch. Deshalb ist es wichtig, Links zu überprüfen, um nicht Opfer von Phishing-Angriffen zu werden.
Schädliche Downloads
Andere anklickbare Links führen zu Webseiten, die automatisch schädliche Software (Malware), Spyware oder Viren auf einem Gerät installieren. Malware kann Spyware sein, Daten oder Slack stehlen, Probleme verursachen oder sogar den Zugriff sperren, bis ein Lösegeld gezahlt wird.
Zugriff auf unangemessene Inhalte
Kinder können auch ohne Warnung direkt mit ungeeignetem und gefährlichem Material konfrontiert werden. Studien zeigen, dass bereits eine beträchtliche Anzahl von Kindern auf online Materialien zugegriffen hat, die gewalttätig und sexuell explizit (oder anderweitig ihrem Alter entsprechend) sind.
Wie können Eltern anklickbare Links kontrollieren?
Ohne angemessene Linkverwaltung können viele Gefahren auftreten, beispielsweise die Weiterleitung auf ungeeignete Webseiten. Doch all das lässt sich ändern, wenn Eltern auf zuverlässige Kindersicherungs-Tools mit den richtigen Funktionen zugreifen. Eine der nützlichsten Apps für Eltern ist… FlashGet KidsDie App verfügt über Funktionen wie: Bildschirmzeit, das zur besseren Kindererziehung eingesetzt werden kann. Hier sind einige der Funktionen FlashGet Kids Angebote für Familien.



- Unsichere Websites automatisch blockieren: FlashGet Kids kann Kinder vor dem Zugriff auf schädliche Webseiten schützen. Dadurch werden Kinder vor Malware und anderen Gefahren hilfe , die durch das Anklicken gefährlicher Links entstehen können.
- Seien Sie alarme wenn Kinder auf verdächtige URLs klickenDank der Warnfunktion werden Eltern benachrichtigt, wenn ihre Kinder versuchen, auf unsichere Links zuzugreifen.
- Bildschirmzeit verwalten: Die Bildschirmzeitfunktion von FlashGet Kids ermöglicht es Eltern, die Nutzungsdauer ihrer Geräte durch ihre Kinder zu begrenzen. Dies hilfe die Internetnutzung und die Zeit, die Kinder auf Plattformen mit anklickbaren Links verbringen, zu reduzieren.
Abschluss
Wie bereits erwähnt, kann ein anklickbarer Link je nach Zielseite entweder nützlich oder schädlich sein. Manche führen zu Phishing- oder Betrugsseiten, die Eltern unbedingt überprüfen sollten. Es gibt aber auch Links zu Bildungs- und Informationsseiten. Eltern können den Schutz ihrer Kinder noch weiter verbessern und jeden Link, den sie erhalten, prüfen. Apps wie FlashGet Kids erleichtern dies und schützen Kinder vor unsicheren Links.





